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Audiogramm: So lesen und verstehen Sie das Hörtestergebnis

entiendoo Redaktion
25.04.2025
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Audiogramm – Ergebnis einer Audiometrie (Hörtest)

Bildquelle: peakSTOCK

Schwerhörigkeit wird für immer mehr Menschen zu einem Problem. Weltweit ist nach Angaben der WHO jeder fünfte Mensch – insgesamt 1,5 Milliarden Menschen – von einem Hörverlust betroffen. Etwa ein Drittel dieser Personen hat einen so schweren Hörverlust, dass eine Behandlung erforderlich ist.

Um das Hörvermögen zu erfassen, wird ein Hörtest gemacht. Das Hörtestergebnis bekommen Sie bildlich aufbereitet in Form eines Diagramms: dem Audiogramm.

In diesem Beitrag erfahren Sie im Detail, was ein Audiogramm ist, wie es erstellt wird, was die Audiogramm-Symbole und -Linien bedeuten und wie Sie Ihr Audiogramm lesen und Ihre individuelle Hörkurve verstehen können.

Das Wichtigste in Kürze

  • Ein Audiogramm ist die Visualisierung des Hörvermögens, die dabei hilft, den Grad, den Frequenzbereich und die Art des Hörverlusts zu bestimmen.
     
  • Während die Tonaudiometrie das Hörvermögen anhand verschiedener Töne prüft, misst die Sprachaudiometrie das Sprachverständnis.
     
  • Das Audiogramm besteht aus einer x-Achse für die Tonhöhen, einer y-Achse für die Lautstärke und verschiedenen Markierungen, um zu zeigen, bei welcher Lautstärke bestimmte Töne gehört werden.
     
  • Im Laufe des Lebens kann sich das individuelle Audiogramm verändern. So wirken sich beispielsweise zunehmendes Alter und Lärm auf das Hörvermögen aus.

1. Definition: Was ist ein Audiogramm?

Ein Audiogramm ist eine grafische Darstellung des Hörvermögens, das als Ergebnis eines Hörtests mittels der Messmethode – der Audiometrie – erstellt wird. Die Hörkurve im Audiogramm zeigt, welche Tonhöhen (Frequenzen) und Lautstärken eine Person wahrnehmen kann. Durch die Analyse der Muster im Tonaudiogramm lässt sich der Grad, der Frequenzbereich und die Art des Hörverlusts bestimmen.

2. Arten der Audiometrie und des Audiogramms

In der Audiologie gibt es zwei unterschiedliche Messmethoden bei Hörtests.

  • Die Tonaudiometrie prüft das Hörvermögen anhand verschiedener Töne, die in verschiedenen Frequenzen und Lautstärken abgespielt werden. Das Ergebnis der Tonaudiometrie ist das Tonaudiogramm, auf das wir uns in diesem Beitrag beziehen.
     
  • Die Sprachaudiometrie misst, wie gut gesprochene Wörter verstanden und wiederholt werden können. Es geht hier also um das Sprachverständnis. Das Ergebnis wird in einem Sprachaudiogramm dargestellt.

Bei der Tonaudiometrie wird der Schall durch das Hörsystem geleitet und gemessen – entweder über Luftleitung oder Knochenleitung.

  • Luftleitung: Hier wird die Schallübertragung über die Luft vom äußeren Ohr über das Mittelohr bis ins Innenohr gemessen. Vom Innenohr werden die Signale zur Verarbeitung an das zentrale Nervensystem gesendet. Für die Messung werden Lautsprecher oder Kopfhörer verwendet.
     
  • Knochenleitung: Hier wird die Schallübertragung mit einem Knochenleitungshörer direkt über den Schädelknochen vom Innenohr zum zentralen Nervensystem gemessen.

Gut zu wissen: Vergleicht man die Tonaudiogramm-Auswertung der Messung von Luft- und Knochenleitung kann man sehen, ob eine Hörstörung durch Probleme im Außen- oder Mittelohr (Schallleitungsschwerhörigkeit) oder im Innenohr bzw. durch den Hörnerv (Schallempfindungsschwerhörigkeit) verursacht wird.

3. Wann sollte man einen Hörtest machen?

Sind Sie sich nicht sicher, ob Sie einen Hörtest machen sollten? Es gibt einige Hinweise darauf, dass ein Hörtest für Sie hilfreich sein könnte:

  • Probleme, Gesprächen zu folgen: Müssen Sie häufiger nachfragen, besonders in lauter Umgebung oder in Gruppengesprächen?
     
  • Schwierigkeiten beim Zuhören: Kostet es Sie viel Konzentration, anderen Menschen zuzuhören, um alles richtig zu verstehen?
     
  • Erschöpfung nach Gesprächen: Fühlen Sie sich nach längeren Unterhaltungen oder sozialen Situationen auffallend müde, weil das Hören anstrengend ist?
     
  • Falsches Verstehen: Passieren Ihnen häufiger Missverständnisse, weil Sie Gesagtes anders verstanden haben, als es gemeint war?
     
  • Lautstärke erhöhen: Drehen Sie den Fernseher, das Radio oder das Telefon oft lauter als andere Menschen in Ihrem Umfeld?

Wenn Sie sich in einem oder mehreren dieser Punkte wiedererkennen, könnte ein professioneller Online-Hörtest für Sie sinnvoll sein und Ihnen eine erste Einschätzung zu Ihrem Hörvermögen liefern. Machen Sie jetzt unseren kostenlosen Online-Hörtest mit Audiogramm bequem von zu Hause aus.

Gut zu wissen: Sie wollen beim Fernsehen besser hören, Tipps für Online-Meetings, Tipps für das Telefonieren mit Schwerhörigkeit oder ruhige Cafés und Restaurants finden, in denen die Kommunikation mit Mitmenschen besser gelingen kann? Dann lesen Sie jetzt unsere Blogbeiträge dazu.

Ist das Hörvermögen eingeschränkt, kann es vermehrt zu Verständigungsproblemen und Missverständnissen kommen. Bildquelle: Kaboompics.com

4. Audiogramm lesen und interpretieren

Bekommt man nach dem Hörtest das visuelle Hörtestergebnis, muss man zunächst das Audiogramm lesen können, um das Audiogramm verstehen und interpretieren zu können. Im Audiogramm wird veranschaulicht, wie gut man unterschiedliche Tonhöhen (gemessen in Hertz) in unterschiedlichen Lautstärken (gemessen in Dezibel) hören kann. Ihr Audiogramm zeigt also, wie gut Sie unterschiedliche Tonhöhen in verschiedenen Lautstärken wahrnehmen können.

4.1. Aufbau eines Audiogramms

Ein Audiogramm ist folgendermaßen aufgebaut:

  • x-Achse (horizontal): Die x-Achse eines Audiogramms zeigt die verschiedenen Frequenzen (Tonhöhen) in Hertz (Hz) an. Sie umfasst einen Bereich von niedrigen Frequenzen, wie 125 Hertz (beispielsweise Donnergrollen), bis hin zu hohen Frequenzen, etwa 8000 Hertz (beispielsweise Pfeifen). Besonders relevant für die Wahrnehmung gesprochener Sprache ist der Bereich zwischen 500 und 6000 Hertz, da sich in diesem Bereich die meisten Sprachlaute befinden.
     
  • y-Achse (vertikal): Die y-Achse im Audiogramm stellt die Lautstärke in Dezibel (dB) dar. Oben auf der Achse befinden sich die leisen Töne, zum Beispiel bei 0 Dezibel (Hörschwelle), während die lauten Töne, wie 120 Dezibel (beispielsweise eine Sirene), unten auf der Achse dargestellt werden. Die Hörschwelle ist der leiseste Ton, den man noch hören kann.
     
  • Messpunkte: Während eines Hörtests wird an Messpunkten gemessen, bei welcher Lautstärke welche Tonhöhe mit welchem Ohr vernommen werden kann. An den Messpunkten befinden sich meist Symbole: Kreuze als Markierung für das rechte Ohr und Kreise für das linke Ohr.
     
  • Hörkurven: Darunter versteht man die Linien im Audiogramm, die zeigen, wie gut jemand bei verschiedenen Frequenzen hören kann. Sie werden erstellt, indem man misst, wie laut ein Ton sein muss, damit die Person ihn bei verschiedenen Frequenzen gerade noch hört. Diese Punkte werden dann verbunden und so entstehen die Hörkurven für beide Ohren: meist Rot für das rechte Ohr und Blau für das linke Ohr.

Gut zu wissen: Wenn Sie wieder besser hören möchten, ist die Verwendung eines Hörgeräts die effektivste Lösung. Ein Hörgerät verstärkt nämlich genau die Frequenzen, bei denen ein Hörverlust vorliegt. Für Menschen mit leichtem bis mittlerem Hörverlust bieten moderne Hörgeräte eine hervorragende Möglichkeit, das Hörvermögen zu verbessern und die Lebensqualität zu steigern.

Nach einem Hörtest kann ein Audiogramm in zwei Formen dargestellt werden: als HL (Hearing Level) oder als SPL (Sound Pressure Level). 

  • HL (Hearing Level): Der Hörpegel (HL) ist eine relative Maßeinheit, die in Dezibel angegeben wird. Sie zeigt an, wie stark das Gehör einer Person vom Normalhörvermögen abweicht. Diese Darstellung ist besonders gebräuchlich für die klinische Beurteilung eines Hörverlusts und die Audiogramm-Auswertung.
     
  • SPL (Sound Pressure Level): Der Schalldruckpegel (SPL) ist eine absolute physikalische Größe und wird ebenfalls in Dezibel gemessen. Er basiert auf einem fest definierte Referenzwert und wird vor allem für die Kalibrierung von Hörsystemen und Messgeräten genutzt.

Gut zu wissen: Bei entiendoo zeigen wir das Hörtestergebnis in HL an, weil dies der gängigen Darstellung des Hörvermögens entspricht. Unser HL-Ergebnis wird basierend auf einer ersten Messung in SPL errechnet.

4.2. Audiogramm-Erklärung anhand eines Audiogramm-Beispiels

Auf den ersten Blick kann ein Audiogramm kompliziert erscheinen. Daher beschreiben wir im Folgenden Schritt für Schritt anhand eines Audiogramm-Beispiels, wie man ein Audiogramm lesen kann.

Hier sieht man ein Audiogramm-Beispiel von entiendoo. Bildquelle: entiendoo

Da Audiogramme für gewöhnlich noch schwerer lesbar sind, haben wir uns bei entiendoo für den Einsatz einer Farbskala entschieden, die bei der Einordnung des Hörverlust-Grades hilft.

Im ersten Schritt sollte man sich mit den Abstufungen und Beschriftungen vertraut machen. In dem Fall sehen wir die farbigen Hörverlust-Stufen sowie die Zuordnungen „geringradige Schwerhörigkeit“, „mittelgradige Schwerhörigkeit“ usw. Die „Normalhörend-Grenze“ ist in einem kräftigen Grün gekennzeichnet.

Im zweiten Schritt sollte man sich die eingezeichneten Kurven ansehen. Es gibt zwei Kurven:

  • Rot mit Kreisen für das rechte Ohr
  • Blau mit Kreuzen für das linke Ohr

Hierbei ist wichtig, sich anzusehen, ob es sich um ein normales Audiogramm handelt (Audiogramm ohne Hörverlust). An den Stellen unter der „Normalhörend-Grenze“ liegt ein Hörverlust vor. An den Stellen über der „Normalhörend-Grenze“ handelt es sich um einen Audiogramm-Normalbefund ohne Hörverlust.

Im dritten Schritt sollte man sich genauer ansehen, bei welcher Frequenz welches Ohr unter der „Normalhörend-Grenze“ liegt, damit man zielgerichtet gegen den Hörverlust auf dem jeweiligen Ohr vorgehen kann.

Gut zu wissen: Wenn Sie das Gefühl haben, dass Sie Ihr Audiogramm trotzdem nicht lesen und verstehen können, zögern Sie nicht, bei der Tonaudiogramm-Auswertung um Unterstützung zu bitten. Wir von entiendoo sind gerne für Sie da und helfen Ihnen gerne.

5. Hörtestergebnis: Das Audiogramm

5.1. Hörverlust-Grade im Audiogramm

Die Einteilung der Hörverlust-Grade ist je nach Institution unterschiedlich.

SchweregradHörverlust (dB HL)BeschreibungAlltagsituation/Hörbeispiele
Normales GehörBis 20 dBNormales Hörvermögen.Leise Gespräche, Blätterrascheln, Uhrenticken werden gehört.
Geringgradige Schwerhörigkeit21 bis 40 dBSchwierigkeiten bei leisen Gesprächen oder in geräuschvoller Umgebung.Leise Stimmen oder entfernte Gespräche sind schwer zu verstehen; Sprache in lauter Umgebung ist anstrengend.
Mittelgradige Schwerhörigkeit41 bis 60 dBVerständigung ist ohne Hörhilfe oft erschwert.Normale Gespräche werden ohne Hörgerät schwer verstanden, besonders bei Hintergrundgeräuschen.
Hochgradige Schwerhörigkeit61 bis 80 dBNur laute Sprache oder Schreien wird ohne Hörgerät verstanden.Gespräche sind meist nur mit Hörhilfe möglich.
An Taubheit grenzende SchwerhörigkeitAb 81 dBNur sehr laute Geräusche (z. B. Motorsäge) werden noch wahrgenommen. Ab 95 dB werden selbst laute Geräusche nicht mehr wahrgenommen.Sprachverständnis meist nicht mehr möglich, auch mit Hörhilfe nur eingeschränkt. Ab 95 dB ist Kommunikation oft nur über Lippenlesen, Gebärdensprache oder Cochlea-Implantate möglich.

Gut zu wissen: Beim entiendoo-Hörtest messen wir den Hörverlust anhand dieser Einteilung der Hörverlust-Grade. Ob ein Hörgerät oder andere Hörlösung empfehlenswert ist, wird durch die Kriterien der Krankenkassen bestimmt. Wenn mindestens ein Messpunkt zwischen 500 und 6300 Hertz bei 30 dB oder mehr liegt, ist eine Hörlösung empfehlenswert.

5.2. Frequenzbereiche im Audiogramm

Der Hörverlust wird meist in drei Frequenzbereichen gemessen: Dies geschieht vor dem Hintergrund, dass menschliche Sprache zwischen den Frequenzen 500 und 6000 Hertz liegt.

  • Tieftonschwerhörigkeit: Wenn in tiefen Frequenzen – bis circa 750 Hertz – schlecht gehört wird, liegt eine Tieftonschwerhörigkeit vor. Tieftonschwerhörigkeit ist relativ selten und tritt beispielsweise bei Morbus Menière auf.
     
  • Mitteltonschwerhörigkeit: Bei Hörproblemen in mittleren Frequenzen – von circa 750 bis 2000 Hertz – spricht man von Mitteltonschwerhörigkeit. Die Erkrankung resultiert häufig aus Problemen im Innenohr und ist auf die Genetik zurückzuführen.
     
  • Hochtonschwerhörigkeit: Eine Hochtonschwerhörigkeit liegt bei einem Hörverlust in den Frequenzen von circa 2000 bis 8000 Hertz vor. Hochtonschwerhörigkeit ist die häufigste Hörverlust-Art und tritt beispielsweise aufgrund von Lärm auf.

Gut zu wissen: Beim entiendoo-Hörtest messen wir den Hörverlust anhand dieser Einteilung der Frequenzbereiche. Es gibt zwei Messpunkte im Tief- und Mitteltonfrequenzbereich sowie vier Messpunkte im Hochtonbereich. Dies erfolgt vor dem Hintergrund, dass Hochtonschwerhörigkeit am häufigsten auftritt und das Sprachverständnis besonders erschwert.

5.3. Hörverlust-Arten im Audiogramm

Neben den Hörverlust-Graden kann bei manchen Audiogrammen auch die Hörverlust-Art ermittelt werden. Man unterscheidet hierbei zwischen:

  • Innenohrschwerhörigkeit: Diese Art von Hörverlust entsteht durch Schädigung des Innenohrs oder Hörnervs.
     
  • Schallleitungsschwerhörigkeit: Hierbei handelt es sich um Hörverlust, der durch Probleme im äußeren oder mittleren Ohr verursacht wird.
     
  • Kombinierte Schwerhörigkeit: Das ist eine Mischung aus Schallleitungsschwerhörigkeit und Innenohrschwerhörigkeit.
     
  • Schallwahrnehmungsschwerhörigkeit: Bei dieser Art von Schwerhörigkeit kommt es zu einer Störung in der Verarbeitung und Wahrnehmung von Schall.

Gut zu wissen: Beim entiendoo-Hörtest können wir die verschiedenen Hörverlust-Arten nicht bestimmen, da wir ausschließlich mittels Luftleitung (über Lautsprecher oder Kopfhörer) messen und keinen Vergleich zur Knochenleitung (über Knochenleitungshörer) ziehen. Dafür ist es aber möglich, den Hörtest jederzeit bequem von zu Hause aus durchzuführen.

5.4. Audiogramm im Laufe des Lebens

Im Laufe des Lebens können sich Hörtestergebnisse ändern. Im Folgenden werden zwei der häufigsten Ursachen dafür angeführt.

  • Alter: Ein Audiogramm kann altersabhängig sein: Mit zunehmendem Alter kommt es zu Presbyakusis (Altersschwerhörigkeit). Bei Presbyakusis werden zunächst die hohen Töne schlechter gehört. Mit der Zeit betrifft der Hörverlust auch tiefere Töne. Typisch ist ein beidseitiger Hörverlust ab 2000 Hertz. Im Audiogramm zeigt sich das als eine abfallende Linie, die den schlechteren Hörbereich bei hohen Frequenzen darstellt.
     
  • Lärm: Insgesamt reicht die Wahrnehmung von Geräuschen bei Menschen von 0 bis etwa 180 Dezibel, wobei Lärm ab 85 Dezibel potenziell schädlich für das Gehör sein kann. Verschiedene Alltagsgeräusche, zu laute Musik über Kopfhörer oder auf Konzerten und Lärm am Arbeitsplatz können das Gehör dauerhaft schädigen und zu Lärmschwerhörigkeit führen. Wenn Sie häufig lauten Geräuschen ausgesetzt sind, sollten Sie unbedingt einen geeigneten Gehörschutz wie Ohrstöpsel verwenden und lernen, wie Lärm vermindert werden kann.

Gut zu wissen: Sie wollen einen besseren Umgang mit Schwerhörigkeit erlernen und neben Hörgeräten begleitende Maßnahmen in Ihrem Alltag setzen? Dann lesen Sie jetzt unsere Blogbeiträge zu Supplements, Hörtraining und Sportübungen.

Im Folgenden führen wir in einer Grafik einige Geräusche und ihren Dezibelgrad an, um für deren Bedeutung für unser Gehör und potenziellen Hörverlust zu sensibilisieren.

Verschiedene Geräuschquellen haben eine unterschiedlich hohe Lärmbelastung in Dezibel, von Blätterrauschen (20 dB) bis zu einem Flugzeugstart (140 dB). Bildquelle: entiendoo

Man kann festhalten: Das Audiogramm als visuelles Hörtestergebnis ist wichtig, um den Zustand Ihres Gehörs zu erfassen, Hörprobleme frühzeitig zu erkennen und die richtige Lösung für Sie zu finden, sollte Ihr Gehör bereits beeinträchtigt sein.